
Schieferbruchverse
Nach dem autofiktionalen Roman „Aga“ geht es in dem Gedichtszyklus „Schieferbruchverse“ erneut um die Familiengeschichte der Lessmanns, aber auch um das jüdische Viertel im mittelalterlichen Köln. Es ist ein Resonanzraum, in dem die Autorin mit imaginierten Gesprächspartnern, ja gar mit einer mittelalterlichen Freundin nach Verbindungen zwischen den Zeiten sucht. Sie stößt dabei auf eine beklemmende Kontinuität.
Gefördert vom Deutschen Literaturfond.
Agnieszka Lessmann „Schieferbruchverse„ Gedichte. Gans Verlag, Berlin Oktober 2026. ISBN 978-3-946392-81-1


Aga
Ein Roman über das Schweigen nach der Shoah, und eine Geschichte darüber, was nötig ist, um es zu überwinden. Auch eine Liebesgeschichte.
Agnieszka Lessmann „Aga„ Roman. Gans Verlag, Berlin 2025. ISBN 978-3-946392-60-6
Jetzt ist der Kölner Lyrikerin und Hörspielautorin Agnieszka Lessmann mit ihrem autofiktionalen Roman „Aga“ ein ebenso poetisches wie berührendes Buch über ihre Kindheit und Jugend als Tochter eines Holocaust-Überlebenden gelungen, dessen Schweigen über seine Vergangenheit ihr Leben bis heute prägt.
Petra Pluwatsch, Frankfurter Rundschau
Agas Weg der Adoleszenz ist stellvertretend für das Empfinden vieler Juden und Jüdinnen der Zweiten Generation in Nachkriegsdeutschland
Sara Klatt, Jüdische Allgemeine
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