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Eine Zusammenfassung der Ereignisse, die in der polnischen Geschichtsschreibung als „Märzereignisse“ oder „März 68“ bezeichnet werden, gibt der Artikel von Andreas Mix in der „Frankfurter Rundschau“.

Eine der ersten Publizistinnen, die in Deutschland über dieses Thema informiert haben, war Gabriele Lesser. Hier ein Link zu ihrem Artikel bei „haGalil“.

Literatur

Es gibt nach wie vor nicht viel deutschsprachige Literatur zu den „Märzereignissen“. Die meines Wissens erste Publikation hierzulande war Beate Kosmalas Sammelband, der aus den Beiträgen verschiedener polnischer und deutscher Historiker zu einer Konferenz am 11. und 12. Juni 1998 im Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin besteht:

Beate Kosmala (Hg.): Die Vertreibung der Juden aus Polen 1968. Antisemitismus und politisches Kalkül, Berlin (Metropol Verlag) 2000.

Wer eine fundierte und gut geschriebene „Geschichte Polens im 20. Jahrhundert“ sucht, dem sei das gleichnamige Werk des polnischen Historikers Włodzimierz Borodziej empfohlen.

Włodzimierz Borodziej: Geschichte Polens im 20. Jahrhundert, München (Verlag C.H.Beck) 2010