SWR 2004. Regie: Walter Adler.
mit: Sophie Rois, Matthias Koeberlin, Ulrich Noethen u.a.

Anfang Juni 1994, zwei Monate nach dem Selbstmord ihres Mannes, des „Nirvana“-Sängers Kurt Cobain, reist Courtney Love in das buddhistische Kloster „Namgyal“ in Ithaca, N.Y.. Unter ihren Gepäckstücken ist der geliebte Teddybär-Rucksack, darin ihr Hochzeitskleid und – die Asche ihres Mannes. Mit ihr sollen die Mönche eine Zeremonie vollführen und so Cobains Geist vor seiner Wiedergeburt vom schlechten Karma befreien. Im verschlafenen Ithaca begegnet die berühmt-berüchtigte „Nirvana“-Witwe einer Menge Vorurteilen und ihren eigenen Erinnerungen. Cobains Asche, geformt zu tsatsas, so etwas wie kleinen Broten, legen die Mönche in einen Schrein. Man nennt ihn „nirvana stupa“. Ein Hörspiel, frei nach tatsächlichen Ereignissen.

2. Platz beim ARD-Online-Award 2004